BINE Informationsdienst endet am 31. Dezember
In eigener Sache - Zum Jahreswechsel schließt der BINE Informationsdienst von FIZ Karlsruhe seine Pforten. Das BINE-Team möchte sich bei allen Lesern, Nutzern und Abonnenten für die Treue und die vielen Anregungen bedanken. Das Webportal www.bine.info wird ab diesem Zeitpunkt nicht mehr weiter aktualisiert, bleibt aber noch zwei Jahre online. © BINE Informationsdienst
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Gemessener Schall und gefühlter Lärm
Windenergie - Welche akustischen und visuellen Beeinträchtigungen verursachen neue Windenergieanlagen für die Anwohner? Zuverlässige Antworten auf diese Fragen bereits in der Planungsphase helfen, Fehler zu vermeiden und die Akzeptanz in der Bevölkerung zu steigern. In einem interdisziplinären Ansatz untersuchen Wissenschaftler mit einer audio-visuellen Simulation nicht nur die Schallentstehung und -ausbreitung, sondern auch die psychoakustische Schallwahrnehmung in der Umgebung. © Adobe Stock/ Thaut Images (Symbolbild)
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Effiziente Membrankonstruktionen planen
Membrankonstruktionen - Überdachungen mit Membrankonstruktionen ermöglichen große Spannweiten bei geringem Materialeinsatz. Wissenschaftler der Hochschule Stuttgart begleiteten den Neubau einer Sporthalle mit Membrandach mit einem Monitoring. In einem auf diesen Erfahrungen basierenden Planungsleitfaden fassen sie die Besonderheiten für Planung und Bau bei solchen Projekten zusammen - auch im Hinblick auf die bauphysikalischen und energetischen Fragestellungen. © fab_Architekten / Ben Van Skyhawk
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Geothermische Energie aus Sedimentgestein
Geothermie - Auch in den Sedimentgesteinen des Norddeutschen Beckens ist eine geothermische Wärmeerzeugung möglich. Das demonstrieren Zirkulationstests am Versuchsfeld Horstberg. Über eine Ein-Loch-Anlage durchströmt hier Wasser einen künstlichen Riss in 140 °C heißem Gestein. Das Portal www.strom-forschung.de stellt die aktuellen Arbeiten vor. © BGR (Symbolbild)
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Plusenergiekonzept unter der Lupe
Schulsanierung - Nach ihrer Sanierung erzeugt die Uhlandschule in Stuttgart aus dem Baujahr 1954 mehr Energie als sie verbraucht. Das bewirkt eine umfassend gedämmte Gebäudehülle kombiniert mit der Nutzung von Solarstrom und Erdwärme. Forscher der Universität Stuttgart untersuchen jetzt gemeinsam mit dem Amt für Umweltschutz der Landeshauptstadt Stuttgart in einem zweijährigen Intensiv-Monitoring, ob das Gebäude die hoch gesteckten Planungsziele auch im Detail erfüllt. © Saint Gobain, Olaf Rohl
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Ziel: klimaneutraler, bezahlbarer Wohnraum
Energieeffiziente Stadt - Im Forschungsprojekt „Stadtquartier 2050 – Herausforderungen gemeinsam lösen“ kooperieren die Landeshauptstadt Stuttgart und die Stadt Überlingen. Projektziel ist, zwei Quartiere so umzubauen und zu entwickeln, dass bezahlbarer, klimaneutral versorgter Wohnraum entsteht. Die beiden Kommunen gehen dabei die Aufgaben auf unterschiedliche Weise an. Durch den systematischen Ansatz lassen sich die Erfahrungen aus den Demonstrationsquartieren auch für die jeweils andere Stadt nutzen. © pesch partner architekten stadtplaner GmbH
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Elektroabscheider senkt Emissionen
Biomasseheizung - Heizkessel, die mit biogenen Brennstoffen betrieben werden, emittieren mehr Feinstaub, verglichen mit Öl- und Gaskesseln. Um die seit Anfang 2015 geltenden verschärften Grenzwerte in allen Betriebszuständen sicher zu unterschreiten, arbeiten Forscher und Anlagenhersteller gemeinsam daran, mithilfe von sekundären Emissionsminderungsmaßnahmen einen emissionsreduzierten Betrieb von Biomasseheizungen zu erreichen. © IZES
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Förderung für neue Energieprojekte startet
7. Energieforschungsprogramm - Die Bundesregierung hat am 18. Okt. 2018 die neue Förderbekanntmachung zum 7. Energieforschungsprogramm im Bundesanzeiger veröffentlicht. Über das Förderportal des Bundes „Easy-Online“ können ab sofort Forschungsinstitutionen und Unternehmen Anträge stellen. Die Bekanntmachung umfasst vier Schwerpunkte: Energienutzung, Energiebereitstellung, Systemintegration und systemübergreifende Fragestellungen der Energiewende. © Istock/baramee2554
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Energiewende braucht Wasserelektrolyse im Gigawatt-Maßstab
Wasserstoffherstellung - Die Erzeugung von Wasserstoff mittels Wasserelektrolyse ermöglicht es, regenerativ erzeugten Strom zu speichern. Experten gehen in einer neuen Studie davon aus, dass Deutschland bis 2050 eine installierte Anlagenleistung im dreistelligen Gigawattbereich benötigt, um die Klimaschutzziele der Bundesregierung zu erreichen. © Fraunhofer ISE
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Neues Webportal STROM-FORSCHUNG online
Zukunftsfähige Stromerzeugung - Zukunftsfähige Stromerzeugungstechnologien spielen für den Umbau der Energieversorgung eine Schlüsselrolle. Technologien auf Basis erneuerbarer Energiequellen wie Windenergie, Photovoltaik und Geothermie werden ergänzt durch konventionelle Kraftwerke, die flexibler werden müssen. Das neue Portal unterstützt den systemischen Ansatz der Energieforschung, Stromerzeugungsanlagen als Teile eines Gesamtsystems zu sehen und zu bewerten. Auf STROM-FORSCHUNG finden Sie Ergebnisse ausgewählter Projekte aus diesem Bereich plus interessante Fakten rund um das Thema. © Webportal STROM-FORSCHUNG
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