Ziel: klimaneutraler, bezahlbarer Wohnraum
Energieeffiziente Stadt - Im Forschungsprojekt „Stadtquartier 2050 – Herausforderungen gemeinsam lösen“ kooperieren die Landeshauptstadt Stuttgart und die Stadt Überlingen. Projektziel ist, zwei Quartiere so umzubauen und zu entwickeln, dass bezahlbarer, klimaneutral versorgter Wohnraum entsteht. Die beiden Kommunen gehen dabei die Aufgaben auf unterschiedliche Weise an. Durch den systematischen Ansatz lassen sich die Erfahrungen aus den Demonstrationsquartieren auch für die jeweils andere Stadt nutzen. © pesch partner architekten stadtplaner GmbH
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Elektroabscheider senkt Emissionen
Biomasseheizung - Heizkessel, die mit biogenen Brennstoffen betrieben werden, emittieren mehr Feinstaub, verglichen mit Öl- und Gaskesseln. Um die seit Anfang 2015 geltenden verschärften Grenzwerte in allen Betriebszuständen sicher zu unterschreiten, arbeiten Forscher und Anlagenhersteller gemeinsam daran, mithilfe von sekundären Emissionsminderungsmaßnahmen einen emissionsreduzierten Betrieb von Biomasseheizungen zu erreichen. © IZES
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Förderung für neue Energieprojekte startet
7. Energieforschungsprogramm - Die Bundesregierung hat am 18. Okt. 2018 die neue Förderbekanntmachung zum 7. Energieforschungsprogramm im Bundesanzeiger veröffentlicht. Über das Förderportal des Bundes „Easy-Online“ können ab sofort Forschungsinstitutionen und Unternehmen Anträge stellen. Die Bekanntmachung umfasst vier Schwerpunkte: Energienutzung, Energiebereitstellung, Systemintegration und systemübergreifende Fragestellungen der Energiewende. © Istock/baramee2554
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Energiewende braucht Wasserelektrolyse im Gigawatt-Maßstab
Wasserstoffherstellung - Die Erzeugung von Wasserstoff mittels Wasserelektrolyse ermöglicht es, regenerativ erzeugten Strom zu speichern. Experten gehen in einer neuen Studie davon aus, dass Deutschland bis 2050 eine installierte Anlagenleistung im dreistelligen Gigawattbereich benötigt, um die Klimaschutzziele der Bundesregierung zu erreichen. © Fraunhofer ISE
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Neues Webportal STROM-FORSCHUNG online
Zukunftsfähige Stromerzeugung - Zukunftsfähige Stromerzeugungstechnologien spielen für den Umbau der Energieversorgung eine Schlüsselrolle. Technologien auf Basis erneuerbarer Energiequellen wie Windenergie, Photovoltaik und Geothermie werden ergänzt durch konventionelle Kraftwerke, die flexibler werden müssen. Das neue Portal unterstützt den systemischen Ansatz der Energieforschung, Stromerzeugungsanlagen als Teile eines Gesamtsystems zu sehen und zu bewerten. Auf STROM-FORSCHUNG finden Sie Ergebnisse ausgewählter Projekte aus diesem Bereich plus interessante Fakten rund um das Thema. © Webportal STROM-FORSCHUNG
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Mit PV- und Windenergie das Netz stabilisieren
Forschungsnetzwerke Energie - Zum Thema „Systemdienstleistungen – stabile Stromversorgung durch PV- und Windenergie“ veranstalteten die Forschungsnetzwerke Stromnetze und Erneuerbare Energien des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie einen Workshop in Hannover. In drei Themenblöcken stellten Forschungsinstitute, Hochschulen und Industrievertreter ausgewählte laufende Projekte und deren erste Ergebnisse vor. © Meike Bierther, PtJ
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Wärmespeicher ersetzt Dampfkessel
Hochtemperatur-Latentwärmespeicher - Mitte September erreichte der weltgrößte Hochtemperatur-Latentwärmespeicher auf einem Tieflader seinen künftigen Einsatzort, das Heizkraftwerk Wellesweiler der STEAG New Energies GmbH im Saarland. Dort soll er die gleichbleibende Dampfversorgung eines benachbarten Werks für die Produktion von Kunststofffolien sicherstellen. Bisher muss hierfür ein zusätzlicher Heizkessel ständig unter Minimallast betrieben werden. © DLR
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Mit KOM.EMS zum einheitlichen Energiemanagement
Kommunales Energiemanagement - Unter dem Namen KOM.EMS haben die Energieagenturen Baden-Württembergs, Sachsens, Sachsen-Anhalts und Thüringens ein Werkzeug für den Aufbau und laufenden Betrieb eines Energiemanagement-Systems für kommunale Verwaltungen entwickelt. Es hilft, das Energiemanagement zu bewerten, zu optimieren und zu verstetigen. Das Online-Tool wurde am 13. September öffentlich vorgestellt. © Hochbauamt Stadt Nürnberg
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Neues Energieforschungsprogramm veröffentlicht
7. Energieforschungsprogramm - Das Bundeskabinett hat das neue, 7. Energieforschungsprogramm „Innovationen für die Energiewende“ verabschiedet. Das Programm ersetzt seinen Vorgänger aus dem Jahr 2011. Inhaltlich knüpft es an die Erfolge der vergangenen Jahre an, setzt neue Akzente und definiert Schwerpunkte für die Forschungsförderung und Innovationspolitik im Energiebereich. Für die Jahre 2018 – 2022 sieht die Bundesregierung für die Energieforschung einen Etat von 6,4 Mrd. Euro vor. © I-Stock / metamorworks
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Leistung von PV-Modulen verbessern
Photovoltaik – Module optimieren - Normalerweise ist die Leistung von Solarmodulen niedriger als die kumulierte Leistung der in ihnen verbauten Solarzellen. Unterschiedliche optische und elektrische Verlustmechanismen sowie optische Gewinne beeinflussen die Leistung der im Photovoltaik-Modul integrierten Zellen. Forscher suchen nach Möglichkeiten, die Leistung von Modulen zu verbessern, ohne die Zelle zu verändern. © Heckert Solar
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